Derzeitiger Fitness-Stand:
- 30 Sit-Ups
- 15 Liegestütze
- Beinahe täglich Schwimmen und Radfahren. Beim Schwimmen gelernt, Wellen zu durchtauchen, bzw. beim Luftholen ihre Höhe richtig einzuschätzen.
- Ausdauer wie immer: Nicht besonders.
In Ausdauersport war ich, obwohl immer schlank, nie sehr gut. Ich war eine Sprinterin, bekam meine Einser in Leichtathletik hauptsächlich bei Kurzstrecke und Weitsprung.
Schulische Laufbahn:
- Kinderturnen und Schwimmen ab dem vierten Lebensjahr.
- Reiten ab dem achten Lebensjahr bis zum siebzehnten Lebensjahr.
- Voltigieren ab dem zwölften Lebensjahr (das hatte ich mit einigen Nachbarskindern selbst organisiert. Wir riefen gemeinsam den Reitverein an, machten einen Termin aus und stellten unsere Eltern vor vollendete Tatsachen. Sie fuhren uns dann in gegenseitigem Müttertausch).
- Morgendliche kalte Abschreck-Duschen ab dem zwölften Lebensjahr. Mit Kaltdusche über den Kopf ab dem 35. Lebensjahr.
- Skifahren ab dem zwölften Lebensjahr.
- Täglich mit meinem Hund spazieren gehen ab dem fünfzehnten Lebensjahr.
- Gymnastik und Tanz ab dem sechzehnten Lebensjahr.
- Jazz und Modern-Dance ab dem achtzehnten Lebensjahr bis zum dreiundzwanzigsten Lebensjahr.
- Im Jahre 1984 die Aufnahmeprüfung an der „Kleine-Nestler-Schule“ für Gymnastik- und Gesundheitslehrer in München bestanden (aber dann für ein Studium entschieden).
- Schwimmen im Bodensee ab dem neunzehnten Lebensjahr bis heute.
- Koreanische Selbstverteidigung (Kuk-Sul-Won) ab dem 25. Lebensjahr.
Danach Taxifahrerin ohne Sport. Bei elf Stunden Arbeit am Tag war das auch kaum noch nötig: Koffer rein, Koffer raus, Koffer fünf Stockwerke hoch, Koffer an Bahnsteig tragen, Behinderte und Gebrechliche stützen, heben, hieven, Rollstühle zusammenklappen, aufklappen und ins Taxi wuchten, etc., etc.
- Reiten ab dem dreißigsten Lebensjahr. Nur kurzfristig.
- Fitness-Center mit Krafttraining sechs Jahre lang ab dem 32. Lebensjahr.
- Bergwandern ab dem 32. Lebensjahr. Nur bis „rote“ (also mittelschwere) Touren. Bin zwar fit, aber nicht die Stärkste. Zudem recht langsam, aber Spaß macht es trotzdem.
- Nordic-Walking ab dem 42. Lebensjahr. Auch hier: Lieber Wellness statt Hektik.
Aber ich kann stolz auf mich sein. Heute 43 Jahre alt, noch weit unter dem Übergewicht, also im Normalbereich geblieben. Keine Rückenschmerzen, keine Gelenkbeschwerden, keinen Tropfen Alkohol ab dem 25. Lebensjahr (außer der Höflichkeit halber mal ein halbes Glas Sekt mit Orangensaft an Silvester oder Betriebsfeiern). Einziges Laster ist Rauchen. Was will man mehr?